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Hilfe, was ziehe ich an?

Soll ich das anziehen, worin ich mich wohl fühle...

oder muss ich solche Spießerklamotten tragen wie der Chef der Kreissparkasse? Oh, wie übel. Hoffentlich werde ich niemals so langweilig wie die Anzüge, die ich tragen muss! Ich möchte nicht solch ein Typ werden, von dem ich mich scheiden lassen würde, wäre ich mit mir verheiratet.

Im Internet findet man auf der einen Seite Bewerbungstipps, deren Autoren die Bekleidungsfrage locker sehen und aussagen: „Ziehen Sie an, worin Sie sich wohl fühlen, Hauptsache, es sieht sauber und ordentlich aus“.

Andererseits liest man, dass zum Bewerben eine große Anpassungsbereitschaft gehöre, die sich auch in der Kleidung ausdrücke.

Im Klartext: „Lieber Bewerber, vergiss die Klamotten, in denen du dich wohl fühlst, denn dafür wirst du später auch nicht bezahlt. Unternehmen sind keine Wellness-Hotels.“

Es sieht ganz so aus, als hätte man keine attraktiven Wahlmöglichkeiten. Entweder man zieht sich so an wie immer und kommt bei dem Arbeitgeber nicht gut an oder man verkleidet sich und sieht zwar so aus wie die zukünftigen Kollegen, kommt sich selbst aber total affig vor.





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Ute Albrecht
Bewerbungsberaterin


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