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Sind Sie ein Ja-Aber-Bewerber?

Eine Entscheidung zu treffen ist ja sooo schwierig,

denn dann muss man sich festlegen. Schönwettermänner und -frauen unter den Bewerbern schrecken davor zurück. Sie akzeptieren nur die positiven Seiten eines Berufs.

Man erkennt sie an Statements wie:

Ja, ich möchte eine halbe Stelle als Sozialarbeiter, aber nur in Düsseldorf. Nebenbei möchte ich eine Eventmanagement-Agentur betreiben. Mit der halben Stelle finanziere ich meinen Lebensunterhalt, wenn die Agentur nicht läuft. Eine Vollzeitstelle als Sozialarbeiter ist ja so anstrengend. Außerdem sind die Verwaltungsmenschen im Jugendamt so borniert. Als Selbstständiger bin ich mein eigener Herr und kann mich frei entfalten.

Auf dem ersten Blick hört sich das sogar ganz vernünftig an. Jemand findet den Kompromiss zwischen der Selbstverwirklichung im Job und der Notwendigkeit, Geld zu verdienen.

Ist diese Einstellung wirklich zielführend?

Das kommt auf die Situation am Arbeitsmarkt an. Dem Streichkonzert der Kommunen fallen zuerst die Bereiche Kultur und Soziales zum Opfer. Stellen als Sozialarbeiter oder Sozialpädagoge sind rar. Allzu hohe Ansprüche kann man also zurzeit nicht stellen. Wenn doch mal eine Stelle in einem Jugendzentrum der Stadt Düsseldorf frei wird, und die Jugendarbeit tatsächlich zu den Lieblingstätigkeiten des Bewerbers zählt, dann sollte er doch nicht die Nase rümpfen, weil die Stelle den Schönheitsfehler hat, dass die Arbeitszeit 38,5 Wochenstunden beträgt.

„Soll ich für einen Job denn meine Seele verkaufen?!“





Die Antwort finden Sie in Teil 2    top

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Ute Albrecht
Bewerbungsberaterin


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